Der DigiCheck der GPA-djp

…und wie gut ist dein Betrieb auf die Digitalisierung vorbereitet?



Alle reden von der Digitalisierung, aber niemand weiß genau was das ist. Damit sich das ändert, hat die GPA-djp den „DigiCheck“ entwickelt; ein online-tool, das die vielen Aspekte der Digitalisierung in der Arbeitswelt miteinander in Beziehung setzt und ein Analyse des betrieblichen Ist-Standes bietet. Hat sich dein Unternehmen bereits auf den Weg gemacht, ist es schon auf dem ersten Anstieg oder sind bereits die Mühen der Ebene erreicht? Christian Jammerbund, stellvertretender Geschäftsführer der GPA-djp Steiermark, der den DigiCheck mit „aus der Taufe gehoben“ hat, erzählt was der DigiCheck kann und wie es dazu kam.

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Wer kennt mich besser als mein eigener Mann?

Was Google alles weiß und was ich dagegen tun kann. Ein Selbstversuch.



„beziehung am arbeitsplatz geheimhalten“ , „whistleblowing richtlinien“ oder „schwangerschaftsanzeichen“ … – viele Menschen suchen die Antwort auf ihre Fragen bei Google. Ich hingegen wollte wissen, wie ich es schaffe, mein Privatleben vor Google möglichst geheim zu halten. Das Ergebnis habe ich hier zusammengefasst.

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Überraschung! Die Datenschutzfolgenabschätzung wird in vielen Betrieben durchgeführt

Betriebsrätinnen und Betriebsräte erzählen


Die europäische Datenschutzgrundverordnung bringt Veränderungen mit sich. Einiges an Aufgaben, die zuvor zentral bei der Datenschutzbehörde angesiedelt waren (z.B. Melderegister, Prüfung bestimmter Datenverarbeitungen) ist zu denjenigen verlagert worden, die über die Verwendung personenbezogener Daten entscheiden – direkt in die Betriebe. Dazu zählt die Verpflichtung, eine Datenschutzfolgenabschätzung durchzuführen.

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Mit wenigen Schritten zur digitalen Selbstbestimmung

Selbstbestimmt durchs Web

Wie man die Maus wieder in die eigene Hand nehmen kann.

Ob in der Betriebsratsarbeit, im Privatleben, als KonsumentIn oder als NutzerIn diverser Kommunikationstechnologien: Die neue Broschüre der GPA-djp ist ganz besonders für all jene lesenswert, die internetbasierte bzw. datenverarbeitende Systeme in höherem Maße selbstbestimmt nutzen möchten.

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Umsetzung der DSGVO in Betrieb und Betriebsrat

„Wie weit seid ihr mit der DSGVO?“ Die heurige BAT-Klausur  stand unter dem Motto „Willkommen, Datenschutz-Grundverordnung!“. Die BetriebsrätInnen und Mitglieder des BAT zogen Bilanz über den Stand der Umsetzung der DSGVO in ihren Betrieben und ihren Betriebsräten. Die BetriebsrätInnen sollten sich dabei Gedanken über zwei Fragen machen. Zunächst sollten sie…

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Was sie schon immer über die DSGVO wissen wollten

häufig gestellte Fragen zum Beschäftigten-Datenschutz und die Antworten darauf Seit 25.5.2018 ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung in Kraft und gilt in der gesamten Europäischen Union. Dadurch erhält das Thema Beschäftigtendatenschutz großen Auftrieb. Der Umgang mit den personenbezogenen Daten von Beschäftigten (z.B. Personalakte, Vordienstzeiten, Heiratsurkunden, Gehalt, Fotos, etc.) wirft Fragen auf. Wir…

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Das ideale Weihnachtsgeschenk

…unter dem Weihnachtsbaum des Betriebsrats… …sollte dieses Werk heuer keinesfalls fehlen! Was die Autorin dieses Blogs so macht, wenn sie gerade keine Blog-Artikel schreibt, nicht zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) referiert, Betriebsvereinbarungen begutachtet oder zum Beschäftigtendatenschutz berät? Sie schreibt gemeinsam mit Datenschutz-Experten ( Andreas Krisch und Thomas Riesenecker-Caba) und Kolleg_innen aus den…

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drum prüfe, wer was auf facebook postet

der Betriebsrat redet bei Social-Media mit – bestimmt! Die Beteiligung von ArbeitnehmerInnen in Kommunikationsforen des Unternehmens ist mit einer Betriebsvereinbarung zu regeln – so das Urteil des deutschen Bundesarbeitsgerichts vom 13.12.2016. Die erste und zweite Instanz waren 2013 bis 2015 noch zu dem Schluss gekommen, dass hier keine Mitwirkungsrechte des Betriebsrates bestünden. Der Jubel…

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Whats Up oder doch Down?

eignet sich WhatsApp für die betriebliche Kommunikation? Emails schreiben war gestern, heutzutage werden Kommunikations- bzw. Instant-Messaging-Dienste verwendet, um Texte, Töne und (bewegte) Bilder auszutauschen. Die am weitesten verbreitete App dieser Art heißt: „WhatsApp“. Gegründet 2009 werben die Erfinder der WhatsApp für die Echtzeit-Kommunikation mit Freundinnen und Freunden ganz ohne Werbung. Schnell, schneller, am schnellsten…

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